Rehasport: Angebote und Wirkung

Rehasport kann jeder von seinem Hausarzt verordnet bekommen. Das Vital Gesundheitszentrum Apolda bietet entsprechende Programme an, mit denen alle Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen durch gezielte Bewegungsmaßnahmen Verbesserungen erreichen.

Wie funktioniert der Rehasport?

Rehabilitationstraining muss gezielt durchgeführt werden. Das bedeutet: Eine gewisse Regelmäßigkeit ist unerlässlich, um Erfolge zu erreichen, auch kommen nur bestimmte Bewegungsformen infrage. Menschen, die einen Bandscheibenvorfall erlitten haben, wissen das nur zu gut. Der Arzt und/oder der Physiotherapeut werden von bestimmten Bewegungsmustern strikt abraten. Zum gezielten Training gehört ein Trainingsplan, den unsere Physiotherapeutin individuell ausarbeitet. Das Vital Gesundheitszentrum Apolda arbeitet im Bereich Rehasport mit sämtlichen Krankenkassen zusammen. Das ist wichtig für die Betroffenen, die aus Kostengründen am besten eine ärztliche Verordnung erhalten. Natürlich könnte auch jedermann auf eigene Rechnung am Programm teilnehmen, doch das ist fast niemals nötig: Die Kassen unterstützen diese Aktivität sehr, weil sie wirklich etwas bewirkt.

Voraussetzungen für die ärztliche Verschreibung

Betroffene sollten mit ihrem behandelnden Arzt sprechen. Das entsprechende Formblatt für eine derartige Verordnung trägt die Nummer 56. Nach dem Ausfüllen können sich Interessenten direkt an uns wenden, oder auch selbst das Formblatt bei ihrer Krankenkasse abgeben. Diese dürfte in den meisten Fällen der Verordnung zustimmen. Im Vital Gesundheitszentrum Apolda bilden wir kleine Teams aus Rehabilitanten, denen dieselben Bewegungsmuster etwas nutzen. In so einer kleinen Gruppe unter Anleitung macht das Training Spaß, die kleine Gruppengröße erlaubt dem Übungsleiter eine individuelle Betreuung von einzelnen Teilnehmern. Auch wird auf diese Weise das Training wirklich korrekt durchgeführt.

Was lässt sich durch Rehasport erreichen?

Diese Sportarten in all ihren Varianten wurden von Fachleuten entwickelt, um eine bleibende Schädigung und mögliche Behinderung zu verhindern. Der Bandscheibenvorfall ist einer der Klassiker. Die davon Betroffenen könnten schlimmstenfalls im Rollstuhl landen, während das Rehasportprogramm genau diejenigen Muskelgruppen aktiviert und stärkt, die sie dringend benötigen, um ihre Bandscheiben zu schonen. Sie dürfen sich aber keinesfalls falsch bewegen, das könnte ihren Zustand drastisch verschlimmern. Falsch bewegen kann im Falle eines Bandscheibenvorfalls bedeuten, dass eine Frau Wäsche aufhängt und sich dabei von links unten nach rechts oben bewegt, also wirklich nichts Schweres verrichtet. Diese dissoziative Bewegung kann aber ihren Wirbel wieder einmal ausrenken. Daraus erschließt sich, wie genau der Sport zum Zwecke der Rehabilitation durchgeführt werden muss. Betroffenen sind die rehabilitativen Sportarten unter genauer Anleitung daher wärmstens zu empfehlen.

Sie haben Fragen zum Thema Rehasport?

Wir sind telefonisch unter (0 36 44) 55 95 14 sowie per E-Mail unter info@vital-apolda.de für Sie da.

Oder gern auch persönlich im Vital Gesundheitszentrum Apolda in der Sulzaer Straße 39.